News
GEAR Tool for Gender Equality Plans in academia and research organisations.
EIGE, the European Institute for Gender Equality and the European Commission have…
New GENDER-NET ERA-NET reports now available !
The new GENDER-NET reports are now available online and can be downloaded here: …
Events
Project meetings
EU-conferences
28.11.2017 – 29.11.2017
Final Conference TRIGGER
Maxime Forest Guest speaker, presentation on EGERA GEPs, instruments and challenges…
National conferences
27.09.2017 – 28.09.2017
Arbeitstagung der „Konferenz der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterstudien im deutschsprachigen Raum (KEG)"
Die nächste Arbeitstagung der „Konferenz der Einrichtungen für Frauen- und…
28.09.2017 – 30.09.2017
Tagung „Aktuelle Herausforderungen der Geschlechterforschung“
Im September 2017 findet an der Universität zu Köln in Kooperation mit GeStiK unter…
Call Jahrestagung des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW 2016
Die Forschungs- und Handlungsfelder hinsichtlich Körper, Gesundheit und Medizin sind eng miteinander verflochten und stellen im Hinblick auf die Erforschung ihrer Zusammenhänge für eine interdisziplinäre geschlechterdifferenzierte Forschung eine große Herausforderung dar. In vielfältigen Fragen kann sich der Thematik genähert werden: • Wo wird Geschlecht als ein wesentliches Unterscheidungskriterium betrachtet, das Erkrankungsrisiken, Krankheitsverläufe und Therapien entscheidend beeinflusst? Und wie ist Geschlecht dabei mit Kategorien der Differenz (Klasse und/oder Ethnizität) verbunden? • Welche Konsequenzen hat der ‚Gender Bias’ in der gesundheitswissenschaftlichen Forschung und der Medizin? • Welche Auswirkung hat die Dominanz einer heteronormativen Geschlechterordnung auf die Gesundheitsforschung und die Medizin? Welche Deutungsmacht hat die Medizin in Bezug auf Körper und Geschlecht? • Was bedeuteten Körper, Gesundheit, Medizin für trans* oder inter* Menschen? • Welche Körpererfahrungen machen Patient_innen im medizinischen Kontext? • Welche Rolle spielen Gesundheitstechnologien und Medizintechnik für die Wahrnehmung, Konfiguration und Positionierung des (vergeschlechtlichten) Körpers? • Welche Impulse aus der Frauengesundheitsbewegung bspw. zu Wechseljahren, Schwangerschaft oder Gewalterfahrungen sind für die weitere medizinische Entwicklung von hoher Relevanz? • Welche männerspezifische Bedarfs- und Bedürfnislagen sind in der medizinischen Forschung und Gesundheitsversorgung zu berücksichtigen? • Wie wirkt sich der steigende Anteil von Frauen in der medizinischen Entwicklung aus? Einigen dieser Fragen soll im Rahmen der Tagung nachgegangen werden. Geplant sind aktuell zwei Blöcke mit jeweils drei Vorträgen sowie ein moderiertes Gespräch zwischen Geschlechterforschenden und den Teilnehmenden. Da der 25. November zugleich der Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen ist, soll auch das Thema von Gewalt im Kontext von Körper, Gesundheit, Medizin und Geschlecht berücksichtigt werden. Wir freuen uns über Rückmeldungen und Vorschläge zur inhaltlichen Gestaltung und um eine kurze Begründung Ihres Vorschlags bzw. Vortragsthemas bis zum 27. Juni 2016!
Submitted by egera-admin on 06.06.2016 – 10:17 am